Trägerschaft

UNESCO

Die UNESCO ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Die Schweizerische UNESCO-Kommission ist das Konsultationsorgan im Dienst der Bundesbehörden für alle Beziehungen der Schweiz zur UNESCO. Sie ist Beratungsstelle für die Bundes- und Kantonsverwaltungen sowie für die betroffenen Schweizer Kreise bezüglich ihres Einsatzes auf den Gebieten Erziehung und Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie stellt die Präsenz der UNESCO in der Schweiz sicher, indem sie über die Organisation informiert, ihre Werte und Prinzipien verbreitet, ihre Ziele umsetzt, und auf die öffentliche Meinung, Politik und Gesetzgebung im Sinne der UNESCO einwirkt. Sie entwickelt eigene Initiativen, vertieft Themen und legt Schwerpunkte fest, die sich aus dem besonderen Know-how der Kommission, den nationalen Prioritäten und den kulturellen Eigenheiten der Schweiz ergeben.
 

L'Oréal Schweiz

L’Oréal ist das weltweit führende Unternehmen auf dem Kosmetikmarkt und in 130 Ländern vertreten.
Seit über einem Jahrhundert ist die Forschung das Herzstück der Strategie und Kultur von L'Oréal. Das von dem Forscher Eugène Schueller, dem Erfinder der ersten synthetischen Haarfärbemittel, gegründete Unternehmen hat eine leistungsstarke, international anerkannte Forschung aufgebaut.
Über 3300 Wissenschaftler, Spezialisten aus über 30 verschiedenen Disziplinen, bringen die Wissenschaft von Haar, Haut und Farbe voran. In den 18 Forschungs- und 13 Evaluierungszentren der Gruppe auf allen Kontinenten konzipieren und testen sie die von L’Oréal jährlich 5000 neu entwickelten Rezepturen. In 2009 hat die L’Oréal-Forschung 674 Patente registriert. 609 Millionen Euro flossen im Jahr 2009 in die kosmetische und dermatologische Forschung. Ein Bereich, in dem 63% der bei L’Oréal als leitende Angestellte arbeitenden Frauen tätig sind.
 

Akademien der Wissenschaften Schweiz

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz sind ein Verbund der vier schweizerischen Akademien der Wissenschaften: der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT), der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW), der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW). Sie umfassen weiter das Kompetenzzentrum für Technologiefolge-Abschätzungen (TA-SWISS), Science et Cité und weitere wissenschaftliche Netzwerke.
Die wissenschaftlichen Akademien der Schweiz setzen sich gezielt für einen gleichberechtigten Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein und beraten Politik und Gesellschaft in wissenschaftsbasierten, gesellschaftsrelevanten Fragen. Sie vertreten die Wissenschaften institutionen- und fachübergreifend. In der wissenschaftlichen Gemeinschaft verankert haben sie Zugang zu Expertise und Exzellenz und bringen Fachwissen in zentrale politische Fragestellungen ein.
 

Stipendien 2011

Zwei Ärztinnen erhalten ein Stipendium «For Women in Science» zur Unterstützung ihres Forschungsprojekts:

Dr. Cornelia Hagmann

Klinik für Neonatologie, Universitätsspital Zürich

PD Dr. Viviane Hess
Medizinische Onkologie, Universitätsspital Basel